Der Modehändler Zalando soll auch Manager:innen mit sechsstelligen Gehältern im Ausland über Arbeitnehmerüberlassung und Leiharbeit beschäftigt haben. Ging es dabei um die Vermeidung von Unternehmenssteuern, könnte die Sache noch ein Nachspiel bei den dortigen Steuerbehörden haben.

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Bekleidungsversenders Zalando erhebt Vorwürfe gegen den Ex-Arbeitgeber. Wie das Portal Business Insider zuerst berichtet, soll das Unternehmen Manager:innen im Ausland über das Berliner Startup Workmotion im Ausland wie Leiharbeiter:innen angeheuert und beschäftigt haben. Wie das Portal aus ihm vorliegenden Unterlagen belegen will, habe Zalando in größerem Umfang Manager:innen wie Leiharbeiter:innen engagiert – wohlgemerkt für Tätigkeiten wie Strategieentwicklung, die Verwaltung von Millionenbudgets und andere Aufgaben, die ein Unternehmen für gewöhnlich nicht an Leiharbeitskräfte …

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