Menschenrechts­verletzungen und Tode von Gastarbeiter:innen: Diese Marken möchten die WM nicht mit ihren Werbebudgets sponsern oder davon profitieren.

Im Dezember 2010 wurde verkündet, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 von Katar ausgetragen wird. Seitdem häufen sich Kritik und Widerspruch: Menschenrechts­organisationen wie Freedom House und Amnesty International schätzen das Land als nicht frei und verantwortlich für Menschenrechts­verletzungen und Diskriminierungen ein. Arbeitsmigrant:innen werden ausgebeutet, diskriminiert und …

weiterlesen auf t3n.de

Generated by Feedzy